EPOCHE „LIEFERUNG AM GLEICHEN TAG“

passfotoRoman2VON ROMAN HEIMBOLD
GESCHÄFTSFÜHRER
ATALANDA

Wir schreiben das Jahr 2018. Sie haben am Nachmittag ein paar
Sachen im Internet bestellt. Abends klingelt der Kurier und bringt
die Waren zu Ihnen nach Hause. Natürlich bestellen Sie bei Ihrem
lokalen Händler, wo sonst? Nur er kann so schnell liefern. Sie
fragen sich, wie Sie vor wenigen Jahren noch Lieferzeiten von 24
bis 48 Stunden akzeptieren konnten.


Großes Comeback der Händler
Solch ein Szenario wird gerade Realität. Große Versandhändler
bekommen das Fürchten, lokale Händler steigen wie Phönix aus
der Asche. Aber nur die engagierten. Nur die, die ihren unschlagbaren
Wettbewerbsvorteil tatsächlich auch online einsetzen: die
sofortige Verfügbarkeit ihrer Waren.
Aktuell haben potenzielle Kunden die Wahl, ob sie bequem zu
Hause bei großen Versandhändlern einkaufen oder extra in die
Stadt fahren. Das wird sich in Zukunft ändern. Lokale Händler
bieten ihre Waren online an und sind damit für jeden Einwohner
mit wenigen Klicks erreichbar. Ein Kurierdienst holt die Ware ab
und bringt sie am gleichen Tag zum Kunden.


Lösung 1: Onlinemarktplatz statt Onlineshop
Vielen Händlern bricht der Schweiß aus, wenn sie
an die Fülle der Anforderungen und Kosten eines
Onlineshops denken, seien das Design, Serverbetrieb,
rechtliche Belange, Marketing oder Versand. Doch
es gibt gute Nachrichten:


Einzelne Onlineshops sind gar nicht so gefragt. Der Kunde will
sich weder 100 Internetadressen merken noch sich bei allen
Händlern einzeln registrieren. Auch deshalb sind Amazon und
eBay so erfolgreich.
Setzen Sie auf einen gemeinsamen Marktplatz aller Händler
einer Stadt, so wie auf www.atalanda.com. Der Lieferdienst ist
hier schon automatisch angeschlossen. Händler stellen lediglich
die Produkte online und bereiten die Bestellungen vor. Der
Kunde registriert sich einmalig und kann von der Couch aus
jederzeit in seiner Stadt shoppen – online!


Lösung 2: Smarte Logistiklösung für alle
Atalanda hat eine eigene smarte Logistiklösung namens atalogics
für alle entwickelt, die schneller als Amazon Prime liefern
wollen. Über www.atalogics.com können Sendungen unkompliziert
aufgegeben werden. Die Logistiklösung ist auch als
App verfügbar („atalogics Lieferdienst“) oder für bestehende
Onlineshops automatisiert über API steuerbar. Die Lieferung
wird live im Internet übertragen.

Die automatische Marktpreisanalyse

platzvon Mirko Platz
Geschäftsführer ChannelPilot

Klassisch wird der Verkaufspreis über den Einkaufpreis zuzüglich Vermarktungskosten, Marge und Mehrwertsteuer berechnet.
Dies hat für Händler den großen Nachteil, dass der Markt oftmals den Preis bestimmt. Insbesondere erschwert es die Verkaufsbedingungen im Internet, da hier eine maximale Preistransparenz gegeben ist. Daher muss der erfolgreiche Onlinevermarkter ständig seine Preise anpassen. Die Preisentwicklung kann die Margen dann optimieren, wenn weitere Anbieter erst mit einem sehr viel teureren Produktpreis beginnen oder keine ausreichende Produktverfügbarkeit bieten können. Auch eine Preissenkung kann bei fallenden Marktpreisen den Absatz der eigenen Artikel gewährleisten. In diesem dynamischen Markt sind demnach valide und schnelle Informationen notwendig. Um die Produkte der Dynamik anzugleichen, können Händler auf dem klassischen Wege ihre eigenen Vermarktungspositionen mehrfach am Tag auf den wichtigsten Portalen, zumindest für die Hero-Produkte, manuell steuern. Deutlich effizienter funktioniert dies mittels einer automatischen Marktpreisanalyse. Dabei reicht es aus, den eigenen Produktkatalog für die gewünschten Kanäle einmalig zu definieren und anschließend erhält man wesentliche Marktinformationen in einer aufbereiteten Form. Filter und automatische Benachrichtigungen helfen, zeitnah auf Veränderungen und Potenziale zu reagieren.
Die so gewonnenen Informationen über Preise und Nachfrageverhalten können eine hilfreiche Informationsquelle und Verhandlungsbasis für den Einkauf bilden, um die Beschaffung und Einkaufspreise optimal zu steuern oder auch zu verhandeln.

Gerade in diesem Bereich steckt für viele Onlineshopbetreiber ein 20- bis 40-prozentiges Margenpotenzial, das ungenutzt versickert. Eines der Hauptziele sollte für jeden Webshopbetreiber sein, über einen automatischen Kreislauf zwischen ständiger Analyse, Optimierung und Auslieferung zu verfügen. An dieser Stelle hilft ein Blick auf die großen E-Commerce Player, wie Amazon, die bei einigen Produkten die Angebotspreise im Minutentakt ändern.

analyse

DIE RICHTIGE MOBILE STRATEGIE FÜR WEBSHOPS

robertVON ROBERT RIESER
GESCHÄFTSFÜHRER
MOBILEMOJO

Convenient Commerce, Second Screen oder Multichannel
Commerce sind einige der Schlagworte, die seit Jahren durch die Medien geistern.

Von vielen wurde das Thema„mCommerce“, oder „Crosschannel Commerce“, wie es dieses Jahr heißt, stark unterschätzt.
Jeder Betreiber eines erfolgreichen Onlineshops stellt sich spätestens
2014 die Frage, wie er auf das geänderte Verhalten seiner
Kunden reagieren soll.
Nutzer kommen über Preisvergleichs-Apps, E-Mails, die überwiegend
auf dem Smartphone gelesen werden, oder mobile
Google-Suchen.


Für die erfolgreiche „Mobilisierung“ des Webshops gibt es mehrere
Alternativen:


• Mobiles Template einsetzen
• Das Webshop „Responsive“ machen
• Eine Shopping App einsetzen
• Eine fertige SaaS Lösung anmieten
• Die Verkaufskanäle Crossmedial miteinander verknüpfen


Welche Lösung nun die geeignete für das eigene Geschäftsmodell
ist, lässt sich nur individuell bestimmen. Aber es gibt einige
Richtlinien, die zur Entscheidungsfi ndung beitragen können.
Hierfür sollte man sich vorab folgende Fragen stellen:
– Welche personellen und fi nanziellen Ressourcen möchte ich
einsetzen?
– Sind mobile Experten im Team verfügbar?
– Wie viele Mobile-Nutzer sind im Vergleich zu
Web-Nutzern vorhanden?
– Wie ist die Mobile-Conversion im Vergleich zur Web-Conversion?

– Welches Sortiment soll mobil angeboten werden?
– Sollen Filialen oder Print eingebunden werden?
– Ist ein Großteil der Kunden Wiederkäufer?
– Welches Risiko möchte ich bei der Umsetzung eingehen?
Abhängig von diesen Fragestellungen können das Projekt „Mobilisierung“
eingegrenzt und einzelne Lösungsalternativen näher beleuchtet
werden.

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„Software as a Service“ (SaaS)
Für die meisten Szenarien und kleinere Shops eignen sich SaaS-Lösungen.
Standardisiert, meist gegen Umsatzprovision und einen geringen
Fixkostenbeitrag, bilden diese Lösungen die notwendigen Bausteine für
den grundsätzlichen Bedarf ab. Mobile Website und Apps sind im Paket besuzu
bekommen und lassen sich optional um Features erweitern. Das Risiko
ist gering und ein mobiles Angebot kann schnell realisiert werden.


„Eigenentwicklung“
Die Vielzahl an mobilen Geräten, Aufl ösungen und Displaygrößen
macht die Entwicklung eines mobil optimierten Shops komplexer, als
es auf den ersten Blick erscheint. Die Responsive/Mobilen Templates
müssen häufi ger angepasst werden. Regelmäßig muss auf wechselnde
Geräte und neue Standards geachtet werden. Der Innovationszyklus
ist wesentlich schneller. Daher sollten mobile Eigenentwicklungen stets
durch ein mobiles Expertenteam begleitet werden.


„Responsive oder Mobile Web?“
Reponsive Design ist für viele Webentwickler die favorisierte Lösung.
Es verbindet das klassische Web Frontend und die Mobile-Welt in
einem einzigen Template und soll auf allen Geräten optimal bedienbar
sein. In der Realität wird Responsive Design oft ein Kompromiss aus
beiden Welten. Man verzichtet auf Features, die bisher problemlos zu
realisieren waren, um die mobilen Kunden bedienen zu können. Der
Wartungs- und Release-Prozess muss besser organisiert werden, da
die Komplexität steigt. Dafür erhält der Nutzer ein einheitliches Look &
Feel über alle Geräte.
Ein Mobile Web Template kann parallel zur bestehenden Website
genutzt werden. Hat man es über mehrere Iterationen optimiert und
angepasst, kann später ein sanfter Umstieg von Mobile auf Responsive
erfolgen, in das bereits alle neuen Erkenntnisse einfließen können.


„Mobile Apps“
Eine App für einen Webshop ist sinnvoll, wenn der Käufer eine
enge Bindung zum Händler oder Marke besitzt, regelmäßig bestellt
oder wenn das Produkt komplex und erklärungsbedürftig ist.
Auch kann der stationäre Handel kann durch Apps eingebunden
werden.


iBeacons, die neuen Bluetooth-Sender für Android- und
iPhone-Geräte, vermögen der App Kommandos zu geben,
sobald sich der Nutzer in deren Nähe bewegt. So lässt sich eine
digitale Kundenkarte an der Kasse automatisch hervorzaubern.
Passanten können beim Vorbeilaufen an der Filiale mit einem
Angebot hereingelockt werden oder erhalten Produktinformationen
zu dem Produkt, bei dem sie sich gerade befinden.


Innovationen mit Apps
Wie sieht der Teppich in meiner Wohnung aus?
Augmented Reality kombiniert das Kamerabild und das Produktbild
virtuell auf dem Smartphone und gibt dem Nutzer
eine exakte Vorstellung über die Eignung am Einsatzort.
Mit visueller Suchtechnologie rüsten Sie sich schon heute für
die Google-Glass-Nutzer von morgen.
Kunden machen ein Foto eines Produktes mit der Kamera
ihres Smartphones und erhalten ähnliche Produkte aus Ihrem
Sortiment als Ergebnis zurück.
Egal für welche Lösung Sie sich entscheiden, das wechselnde
Einkaufsverhalten ihrer Kunden sollte stets im Focus ihrer
mobilen Aktivitäten stehen.
Für ihr eBusiness bieten wir mit der MobileMall eine mobile
SaaS Lösung an, die jederzeit modular nach Branche erweitert
werden kann.


Für individuelle Geschäftsmodelle steht Ihnen unser mobilemojo
Projektteam gerne zur Verfügung.

ZUSÄTZLICHER GEWINN DURCH GEZIELTE BESUCHERANSPRACHEN IM RICHTIGEN MOMENT

Unbenannt-2VON JAN-PAUL LÜDTKE,
HEAD OF BUSINESS DEVELOPMENT
AKANOO

Steigende Konkurrenz im Onlinehandel macht die Besucheransprache
zu einem essenziellen Wettbewerbsfaktor. Es reicht
nicht mehr aus, möglichst viele Besucher auf den eigenen
Shop zu lenken. Dynamische On-Site-Optimierung wird zu
einem zentralen Werkzeug für den Geschäftserfolg bei steigender
Konkurrenz. Neue Prognosetechnologien erlauben es,
Besucher individuell und entsprechend ihrer Kaufwahrscheinlichkeit
mit passenden Anreizen gezielt anzusprechen.


Alle Besucher müssen teuer eingekauft werden
Die Anzahl möglicher Kunden ist im E-Commerce wie im
traditionellen Handel durch die Grundgesamtheit und das
verfügbare Einkommen begrenzt. BITKOM berichtet in einer
aktuellen Studie, dass mittlerweile 85 Prozent der deutschen
Konsumenten regelmäßig im Internet Kleidung, Elektroartikel
und zunehmend Lebensmittel einkaufen.
So müssen schon jetzt zahlreiche Onlinehändler feststellen,
dass in vielen Branchen eine steigende Zahl Wettbewerber
um dieselben Kunden kämpft. Die logische Folge sind höhere
Werbeausgaben pro Besucher in allen Kanälen, niedrigere Abverkaufspreise
und Druck auf die Margen. In einer Studie von
ECC Handel gaben 44,4 Prozent der deutschen Onlinehändler
an, dass Marketingausgaben mittlerweile den größten Block
unter den laufenden Kosten ausmachen.


Nur wenige Besucher werden zu profitablen Kunden
Steigende Ausgaben für Traffic generieren nicht beliebigen
Zusatzumsatz. Shopbetreiber müssen sich auf die Besucher
konzentrieren, die bereits über Werbemaßnahmen auf die eigene
Shopseite geführt wurden. In den Shops steckt noch viel
Potenzial für Verbesserungen. Im Durchschnitt kaufen nur drei
Prozent aller Shopbesucher in Deutschland tatsächlich ein. Es bleibt eine riesige Gruppe von Besuchern, die zwar teuer eingekauft
wurde, aber nicht konvertiert. Darum hat der Onlinehandel in den
vergangenen Jahren insbesondere für statische On-Site-Optimierung
viel Geld in die Hand genommen. Laut dem amerikanischen Dienstleister
Unbounce investieren Shopbetreiber bereits bis zu 30 Prozent ihres
Marketingbudgets in On-Site-Maßnahmen. Mithilfe multivariater Untersuchungen
und A/B-Tests optimieren Händler ihre Seiten hinsichtlich
Formen, Farben und Usability.

Da viele Onlinehändler einen abnehmenden Grenznutzen bei der
statischen Optimierung erkennen, rückt eine neue Erkenntnis in ihr
Bewusstsein. Die Optimierung statischer Seiten vernachlässigt einen
entscheidenden Verkaufsfaktor: Kunden sind nicht gleich und wollen
nicht auf dieselbe Art angesprochen werden.


Die richtige Ansprache im richtigen Moment schafft Mehrwert
Ein erheblicher Mehrwert entsteht, wenn ein Kunde entsprechend seiner
Eigenschaften und aktuellen Situation angesprochen werden kann.
Braucht der Kunde zusätzliche Informationen? Wird er Vergleichsportale
nutzen? Interessiert er sich gezielt für ein bestimmtes Produkt?
Shopbetreiber können positiv auf Kaufentscheidungen einwirken,
wenn sie diese Fragen schon während des Besuchs in Echtzeit beantworten
können. So fand eine Studie von TNT Infratest bereits 2011
heraus, dass sich 77 % der deutschen Internetkäufer eine persönlichere
Ansprache beim Onlineshopping wünschen. Während On-Site-Optimierung
bislang häufig in die Hand von gestalterisch getriebenen Agenturen
fiel, sind heute Mathematiker und Statistiker gefragt. Sie fahnden
in vorhandener Big Data nach Eigenschaften, mit denen Shopbesucher
verlässlich verstanden werden können. Reichen für die statische
Optimierung klassische Tests aus, benötigt valide Individualisierung
moderne Verfahren des Data Mining und Machine Learning. Hierbei
werden Millionen frühere Besucher und deren Pageviews analysiert,
um daraus valide Echtzeitprognosen für das Verhalten gegenwärtiger
Besucher zu treffen. Jedoch stellt die gezielte Ansprache Shopbetreiber
vor eine Reihe schwieriger Aufgaben:

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In drei Schritten zu mehr On-Site Erfolg
Im ersten Schritt identifiziert ein intelligentes System die Eigenschaften
der Besucher, die für den Erfolg gezielter und individueller Ansprachen
ausschlaggebend sind. Dabei muss das eingesetzte System diese Eigenschaften
für jeden Besucher schon während seines ersten Besuchs
in Echtzeit messen und bewerten. Dann bindet der Shopbetreiber
optimierte Ansprachen nahtlos in seinen Shop ein. So können Besucher
gezielt im zweiten Schritt mit den richtigen Anreizen im richtigen
Moment angesprochen werden. Schließlich generieren datengetriebene,
automatisierte Systeme, wie Akanoo, bereits heute wesentlich mehr
Umsatz aus bestehenden Besucherströmen und dokumentieren dabei
stets valide ihre nachhaltige Wirksamkeit.


Die Zukunft liegt in der Echtzeitprognose von Customer Lifetime Values
Stellen Sie sich vor, Sie könnten als Shopbetreiber den potenziellen Customer Lifetime Value eines Besuchers schon während seines ersten Besuchs in Abhängigkeit möglicher
Ansprachen, wie Produktempfehlungen oder Kaufanreize, verlässlich
bestimmen.

Was würden Sie tun?

Mit Akanoo steht nun erstmals ein
valides Instrumente für die besucherabhängige Bewertung zur gezielten und umsatzmaximierenden Ansprache zur Verfügung. Anhand von über 100 Parametern
bewertet Akanoo zu jedem Zeitpunkt eines Onlineshop-Besuchs
die Kaufwahrscheinlichkeit und Affi nität für Kaufanreize der Besucher.
Shopbetreiber sprechen so im richtigen Zeitpunkt gezielt
diejenigen Besucher an, die andernfalls sehr wahrscheinlich den
Shop verlassen würden, ohne zu kaufen. Zur Ansprache kommen
CRM-Maßnahmen wie Newsletter-Anmeldungen, zusätzliche
Hilfestellungen für Unentschlossene und ökonomische Anreize
wie Gratisartikel, Gutscheine, oder zusätzliche qualitative Informationen
für Besucher mit deutlicher Kaufi ntention.
So steigert Akanoo schon heute Conversion Rates gegenüber
Kontrollgruppen um bis zu 50 Prozent und Umsätze im gesamten
Shop um bis zu 11 Prozent bei Kunden wie WeAre, Tennis-Point
oder der Otto-Tochter BAUR.

„Ahead of the pack“ – Mit uns beginnt die neue Generation des Paketversands

shipcloud_ClausFahlbusch_300dpi_CMYK_V2von Claus Fahlbusch
Geschäftsführer
Shipcloud

 

Heute bestellt, morgen geliefert und das möglichst noch versandkostenfrei – so sieht die Idealvorstellung des Onlinekäufers heute aus. Das ist eine Erwartungshaltung, die gerade kleine und mittlere Onlinehändler vor große Herausforderungen stellt. Denn Sendung ist nicht gleich Sendung. Sortimentsbedingt können sich die zu verschickenden Pakete hinsichtlich Abmaßen, Gewicht, Zustellart und letztlich dem sich daraus ergebenden Versandkostenpreis enorm voneinander unterscheiden. Und wer dann auf das jeweils günstigste Angebot der verschiedenen Logistikdienstleister zurückgreifen kann, hat einen enormen Wettbewerbsvorteil.

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Ein Privileg der großen Onlineshops und Versender ?

Bislang ja, aber jetzt kommen wir von shipcloud ins Spiel. Mit einem von uns entwickelten cloud-basierten Versand-Managementsystem, das es jedem Onlinehändler ermöglicht, einfach und unkompliziert mit allen wesentlichen Versanddienstleistern zusammenzuarbeiten, shipcloudvom ersten Paket am Montagmorgen an und unabhängig davon, wie viele es am Ende der Woche oder des Monats sind. Wie funktioniert das? Über eine einheitliche Schnittstelle zu den Versanddienstleistern, die sich ganz einfach per Restful API integrieren lässt. Für Nutzer der bekannten Shopsysteme Magento, OXID und Shopware gibt es vorgefertigte Plug-ins und auf den Plattformen commercetools und Jimdo ist shipcloud bereits integriert. Als wesentliche Feature der Lösung sind zu nennen: das Erzeugen von Versandlabels, das Auslösen der Abholaufträge, Tracking, Preisabfragen und Cross-Carrier-Statistiken. Ist die Integration erfolgt, in der Regel eine Sache von wenigen Stunden, muss sich der Händler nur noch für eins unserer drei preislich gestaffelten Modelle entscheiden. Basic beinhaltet 100 Sendungen für monatlich 9,99 €, Plus 500 Sendungen für monatlich 24,99 € und Premium 1000 Sendungen für monatlich 49,90 €. Die Abrechnung erfolgt monatlich mit der shipcloud GmbH als zentralem Partner. Alle Modelle sind monatlich kündbar. Für Entwickler und zu Testzwecken stellen wir ein kostenfreies Developer-Angebot zur Verfügung. Unsere Lösung ist seit Juni 2013 auf dem Markt, derzeit arbeiten wir auf Seite der Versanddienstleister mit DHL, iloxx/MyDPD Business, DPD, GLS, Hermes und UPS zusammen und helfen damit aktuell 400 kleinen und mittelgroßen Händlern aus allen Branchen des Onlinehandels, bislang nicht verfügbare Wettbewerbsvorteile beim Versand zu erlangen.

Mehr Informationen unter:
www.shipcloud.de
 

TELEFONTRACKING IM MULTICHANNEL-MARKETING

Stefan_BechsteinVON STEFAN BECHSTEIN
HEAD OF SEA
SECOND ELEMENTS

Über das Telefon generierte Bestellungen sind für viele Unternehmen
eine wichtige Umsatzquelle. Doch über welchen
Marketingkanal der Anrufer kam, wird bislang sträflich vernachlässigt.
So ist es nicht möglich, das Marketingbudget nach
Kriterien der Effizienz zu verteilen, schlichtweg weil Offline
Conversions wie Telefonbestellungen nicht getrackt werden
können. Die Folge: Die Streuverluste über alle Marketingkanäle
hinweg sind groß und das Budget wird nach dem Gießkannenprinzip
verteilt.


Mithilfe des Telefontrackings lässt sich ein wichtiger Offline-Kanal nun online messen. Jeder Anruf, der über eine Telefonnummer im Shop ausgelöst wurde, wird getrackt und bis auf Keyword-Ebene genau einem Kanal zugeordnet.


Wie funktioniert das?


Jedem Besucher wird eine individuelle Telefonnummer angezeigt, wenn
er den Shop betritt. Wählt er diese Nummer, verknüpft das System
diese Nummer mit den Cookie-Daten von Google Analytics und
kann dadurch einen direkten Bezug zum Anruf herstellen.


Sogar die Ortsvorwahl kann für das Telefontracking beibehalten
werden, sodass beim User nicht der Eindruck entsteht, er habe es
mit einem Callcenter zu tun. Technisch gesehen handelt es sich
um eine Weiterleitung auf die bereits bestehende Shopnummer.


Und das Telefontracking kann noch mehr. Wird am Telefon
ein Sale generiert, so kann der Callagent den Umsatz direkt im
Anschluss an das Gespräch über die Tasten am Telefon eingeben
und dieser Wert erscheint zu diesem Anruf in Google Analytics als
Umsatz. Damit schließt sich der Kreis zwischen Offline und Online
Conversions und endlich wird das messbar, was in anderen Kanälen
längst Alltag ist. Gerade für das kostenintensive Suchmaschinenmarketing
mit Google AdWords sind das Tracking der Anrufe
und der darüber generierte Umsatz eine wichtige Ergänzung, um
die Kosten pro Conversion genauer skalieren zu können.

Feed Management

larsvon Lars Niemann
Geschäftsführer ChannelPilot

Ein Produkt so attraktiv wie möglich auf den Vermarktungskanälen zu präsentieren, gestaltet sich nicht immer einfach. Vor allem die vielseitigen technischen Einstellungen erhöhen die Komplexität und erschweren die Platzierung auf den ersten Rängen. So können beispielsweise eine intransparente Marketingaktion oder das Einrichten verschiedener Produktpreise zu Unsicherheit bei potenziellen Käufern führen oder sogar das Vertrauen in den Shop schwächen.

Oftmals liegt der Fehler in der Produktdarstellung. Vor allem Produkte, die generisch gesucht werden, erfordern eine klare Bezeichnung. So kann bei Modeprodukten schnell eine doppeldeutige Charakterisierung den Erfolg eines Produktes schmälern. Ein Sweatshirt mit Kapuze kann beispielsweise unter den Bezeichnungen „Kapuzenpullover“ oder „Hoodie“ laufen. Sollte nur eine der beiden Definitionen verwendet werden, könnte die Klickrate geringer ausfallen oder der Artikel unter Umständen gar nicht erst aufgeführt werden.

Um die Schwachstellen zu überwinden, gilt es, sich an ein paar klare Vorgaben zu halten.

Top 6:
Unbenannt-5Optimaler Titel mit allen wesentlichen Informationen
Passende Beschreibung
Nutzung der Marketing Message
Vertrauen über Bewertungen,  Zertifikate & Trusted Shops
Klare Kommunikation der Lieferzeit
Aktualität der Preise

Damit Shopbetreiber ihre Reichweite noch weiter erhöhen können, gilt es, den Ursprungs-Feed auszubessern. Hierzu sind Filter nötig, die neben Preis, Hersteller und Kategorien auch weitere hilfreiche Informationen darstellen können. Die Filter dienen den Portalbesuchern dazu, die Artikel u. a. nach dem günstigsten Preis zu sortieren.
Um die Anbindung an mehrere Kanäle gleichzeitig vornehmen zu können, ohne die Einstellungen jedes Mal an die Vermarktungskanäle anzupassen, können E-Commerce-Lösungen wie ChannelPilot genutzt werden. Beispielsweise unterscheiden sich die Anforderungen von billiger.de stark gegenüber denen von Google. Danach sind einmalig weitere Anpassungen nötig, wie die Anzahl der nötigen Datenfelder und die Art der Umwandlung.

Weitere Einflussgrößen sind darüber hinaus die Produktplatzierungen innerhalb des Produktwettbewerbs. Eine bessere Darstellung auf den Rangplätzen führt nachvollziehbar zu einem besseren Rangplatz auf der Ergebnisliste. Auch die Markenbekanntheit hat Auswirkungen auf die Kauffrequenz des Produktes. Der Vorteil einer Platzierung auf den ersten beiden Rängen besteht vor allem darin, dass verglichen mit reinen Informationssuchenden deutlich mehr Konsumenten, die ein wahres Kaufinteresse haben, den Artikel anklicken. Hier hat der CPO das optimale Verhältnis zum Absatz. Zudem haben die Erstplatzierten oft den Nachteil, im Fokus der Industrie als Preistreiber zu stehen.

Im Gegensatz zum CPO wird der CPC bei Google dynamisch durch den Wettbewerb bestimmt und stellt damit einen weiteren entscheidenden Hebel für die Listung dar. Dieser kann dafür genutzt werden, um das Vermarktungsbudget zu senken und eine schlechte Datenqualität durch hohe CPC-Gebote teilweise zu kompensieren.
Jedoch erhöht jede weitere Stellgöße auch die Komplexität des Steuerungs- und Analysesystems. Sollten darüber hinaus auch die Marktgebote permanent variieren, ist der manuelle Aufwand kaum noch zu bewältigen. Zudem weicht die Logik und Handhabung beim CPC Bidding vom bekannteren Adwords Bidding ab, da neben dem Bid auch weitere Faktoren einen starken Einfluss nehmen, wie die Datenqualität und die Datenvollständigkeit. Der Einsatz einer technischen Lösung ist aufgrund dieser Einflussgrößen fast zwingend erforderlich.

Zusammenfassend liegen die wichtigsten Ursachen demnach bei Datenqualität, CPC, Marktpreisen, saisonalen Effekten, Kanalverhalten, Konsumentenloyalität, eingebetteten Ereignissen (z. B. Social Media) sowie Shop Conversion.

Auch wenn die Datenfeed-Aussteuerung reibungslos abläuft, so fallen die Überwachung der Produktresonanz und die Steuerung der Artikel aufgrund zahlreicher Kanäle und deren unterschiedlicher Analyse- und Steuerungsmöglichkeiten oftmals schwer und wirken sich zulasten der Effizienz aus.

Multichannel-Vermarkungs-Tools wie ChannelPilot erleichtern die Vornahme der Datenfeed-Einstellungen und -Pflege wesentlich. So muss der Aufwand einmalig betreiben werden, um die Produkte an jedes beliebige Portal anzubinden. Hier können Filter exakt definiert werden und sogar Zeitsteuerungen, z. B. für absatzstärkere Tage, bestimmt werden. Weitere spezifische Einstellungen vereinheitlichen und komprimieren wichtige Aspekte, wie Lieferzeit, Farbe, Marke und Variante, um die Treffsicherheit zu erhöhen und Fehler zu vermeiden. Die Kennzahlenüberwachung erfolgt über mehrere Dimensionen, vom Onlineshop über den Vermarktungskanal, die Kategorie und den Stammartikel bis hin zur Variante. So können Businessregeln definiert und Probleme über alle Dimensionen identifiziert werden. Das Ziel der Anwendung einer solchen Lösung ist die größtmögliche Automatisierung.

Ein neuer Marketing-Kanal: Google Product Listing Ads

MWolk_SearchFusionvon Michael Wolk
Geschäftsführer Searchfusion

Wenn in der Vergangenheit über Google als Online Marketing Kanal gesprochen wurde, dann standen meist Search Engine Advertising (SEA) und Search Engine Optimisation (SEO) im Mittelpunkt. Für Retailer ändert sich nun die Sichtweise auf das Google Marketing mit hoher Geschwindigkeit. Aus Google Shopping ist ein neuer Marketing-Kanal entstanden, die kostenpflichtigen Google Product Listing Ads (PLA). Hierbei handelt es sich um die Listung von Produktziele-ProduktanzeigeProduktinformationen direkt auf den Google Suchergebnisseiten. Google erweitert die Einbindung von PLA stetig, wodurch immer mehr Klicks von Textanzeigen und organischen Suchergebnissen zu den viel präsenteren Produktplatzierungen übergehen. In den USA ist diese Entwicklung schon weit fortgeschritten. In Q3 2013 hat RKG ermittelt, dass bereits 35 Prozent des Non-Brand Traffics in den USA über PLAs generiert werden*. Als logische Konsequenz finden entsprechende Budget-Verschiebungen aus dem klassischen SEA zu der neuen Werbeform PLA statt. Was bedeutet dies für den deutschen Markt? Die PLAs werden auch hier in den nächsten Monaten immer weiter an Bedeutung zunehmen. Retailer, die bereits jetzt mit Ihren Produktanzeigen präsent sind, haben gegenüber dem Wettbewerb einen großen Vorteil. Die Klick-Preise sind in dieser Phase noch niedrig und die Klickrate (CTR) und Konvertierungsrate (CR) in der Regel bereits höher als bei den Textanzeigen. Als Konsequenz daraus ergibt sich für Retailer, dass die Qualität ihrer Produktdaten gar nicht hoch genug bewertet werden kann, da fehlerfreie und auf relevante Suchbegriffe optimierte Produktdaten das Fundament für erfolgreiches PLA-Marketing bilden. Die permanente Optimierung der Produktdaten wird somit genauso wichtig wie die Steuerung über das Google AdWords Interface. Viele Agenturen sind darauf nicht spezialisiert und behandeln den PLA Kanal nur als eine Erweiterung des bisherigen SEA Segments. Um das Potential von PLA auszuschöpfen ist es aber notwendig eine eigene Strategie und operative Steuerung für einen völlig neuen Marketing-Kanal zu etablieren.

*Quelle: http://resources.rimmkaufman.com/RKG-DMRQ3-
2013.html

Mundo Kooperationsportal – von X auf 100 im Endkundengeschäft

StefanPütter_10cmvon Stefan Pütter
Geschäftsführer Mundo Online

Startschuss für einen neuen Abschnitt in der Geschäftsentwicklung der Mundo GmbH. Mit dem „Mundo Kooperationsportal“ startet dieser Tage ein variables und bidirektionales E-Commerce-Modell für Hersteller, Händler und Shop-Betreiber. Dabei handelt es sich weniger um eine revolutionäre Umgestaltung der etablierten Geschäftsprozesse, als vielmehr um deren konsequente Ausgestaltung samt infrastruktureller Neuerungen.

Mundo ist Fullservice-Dienstleister im E-Commerce für renommierte Handelsketten (u.a. Netto) und Medienhäuser (u.a. ZDF, KiKa, kicker). Die Dienstleistungspalette reicht von der Realisation eines Online-Shops über den Kreativeinkauf bis hin zum vollumfänglichen kaufmännischen und logistischen Fulfillment. Auf dieser Basis entstand der Ansatz, jedem Artikel eines jeden Geschäftskunden von Mundo eine maximale Shopping-Reichweite zu verschaffen.

Angebundene Vertriebsplattformen

Dabei werden neben den offenen Marktplätzen wie Amazon, ebay, Rakuten, MeinPaket auch die namhaften Handelsketten Plus und Netto, Versandhandels-Schwergewichte wie Buecher.de oder Weltbild sowie die exklusiven, durch Mundo selbst betriebenen, Eigenshops bewirtschaftet (im Sortimentsbereich Fußball-Merchandise z.B. www.kicker.de/shop). Nahezu unbemerkt erhalten Lieferanten der Mundo GmbH und Geschäftspartner dadurch die Chance, ihre Waren auf der womöglich größten deutschen Shopping-Reichweite im Online-Handel anzubieten.

Risikofreie Sortimentsentwicklung und Vorteile für Shopbetreiber

Das vielseitige Einkaufsteam sourct hierfür vornehmlich in den Sortiments-Bereichen Home & Living (Möbel, Haushalt, Heimtex, Wohnaccessoires und Garten), Gesundheits- und Seniorenprodukte, Spielwaren, Schmuck und Uhren, Sportartikel und Fitness und kann damit nicht nur als Händler, sondern auch als Lieferant attraktive und maßgeschneiderte Sortimente für fast jeden Online-Händler anbieten. Gerade der wachsende Sortiments-Bereich Home & Living mit ca. 30.000 SKUs und einer margenstarken Grundkalkulation erweist sich für Shop-Betreiber als besonders geeignet, um das eigene Kernsortiment mit passenden Warengruppen zu umspielen (z.B. Unterhaltungselektronik und Phonomöbel, IT und Office-Einrichtung), neue Inhalte gemeinsam mit den Endkunden zu testen und den eigenen Online-Shop risikofrei zu monetarisieren. Denn die damit verbundenen initialen Aufwendungen beschränken sich i.d.R. auf die Abstimmung und Programmierung von Schnittstellen zum Austausch von Artikel- und Auftragsdaten, wohingegen für die Anbindung von (Möbel-) Lieferanten und die qualitätsgesicherte Auftragsabwicklung bis hin zu 2-Mann-Handling und Aufbauservice die etablierten und bewährten Prozesse aus dem Mundo eigenen Living-Geschäft bereitstehen.

Vorteile für Hersteller und Händler

Die Möglichkeiten für Hersteller und Händler, von diesem Vermarktungs-Konstrukt zu profitieren, liegen nahe. Mit einem Partner, einem Lieferantenvertrag und einer Integration der Sortimente in die Mundo-Systemwelt, erhält man Zugang zu den Produktauswahlverfahren der Shop-Betreiber des deutschen E-Commerce-Markts. Gezielt werden Produktneuheiten, Komplett-Sortimente oder Restposten einer hochaffinen Zielgruppe angeboten. Die Struktur der Mundo GmbH bringt es dabei mit sich, dass Herstellern und Händlern ohne ein vollwertiges B2C-Konzept Bausteine aus dem eigenen Leistungsspektrum angeboten werden. Konzeption und Realisation eines eigenen Online-Shops, Einrichtung eines Kommissions-Lagers sowie Endkunden-Fulfillment für den nationalen wie internationalen Vertrieb der Ware.

Prozessuale Abwicklung

Naheliegend, dass dieses Konstrukt einen vereinfachten Ablauf in den internen und externen Prozessen mit sich bringen muss. Hierfür hat Mundo in Eigenentwicklung ein PIM-System (Product Information Management) auf Basis einer namhaften CRM-Software programmiert, das eine Durchlässigkeit der Artikel- sowie Bewegungsdaten in Richtung Lieferanten und Online-Händler gewährleistet. Die Anbindung von (Strecken-) Lieferanten für die Übertragung von Artikelstammdaten und Beständen erfolgt über eine standardisierte CSV-Schnittstelle, die im Fall einer Drop-Shipping-Vereinbarung auch Aufträge und Auftrags-Status übermittelt. Für die Ausspielung der Artikeldaten an die Online-Shops und für die Übernahme der Auftragsdaten wurden weitgehend individuelle Lösungen umgesetzt.

Bidirektionale Durchlässigkeit

Ergänzend kommt hinzu, dass nicht allein die offenen Marktplätze angebunden werden, sondern gezielt strategische und beiderseits nachhaltige Partnerschaften mit großen Playern des deutschen Versandhandels eingegangen wurden und weitergeführt werden. Schließlich ist das Mundo Kooperationsportal kein eindimensionaler Vermarktungs-Kanal für Wareninhaber, sondern vielmehr in beide Richtungen durchlässig. Auch Shop-Betreiber, die auf Mundo-Sortimente und die der angebundenen Lieferanten zurückgreifen, können zugleich ihre Eigenware in der „umgekehrten Richtung“ als Lieferant an Mundo melden und über die Multichannel-Anbindung vermarkten.

Serviceleistungen und Vermarktung aus einer Hand

In Abgrenzung zu den weitläufig bekannten und eingesetzten PIMs setzt Mundo auf seine vollumfängliche B2C- und B2B-Expertise und kann bedarfsgerecht modulare Zusatzleistungen aus den eigenen Versandhandels-Strukturen zum Einsatz bringen. So kann reinen B2B-Lieferanten das Endkunden-Fulfillment inkl. der Konzeption, Umsetzung und Administration eines eigenen B2COnline- Shops mit angeboten werden. Damit bietet die Mundo GmbH Herstellern die einzigartige Möglichkeit, vom Markteinstieg ins Endkundengeschäft bis hin zur Multichannel-Vermarktung der Ware auf den renommiertesten Online-Shops alle Leistungen aus einer Hand zu beziehen.

Dieses fast einmalige Konstrukt aus professionellen Fullservice- Versandhandels-Lösungen und innovativem Vermarktungskonzept findet großen Anklang auf dem Markt. Nicht verwunderlich, bietet es doch für alle Beteiligten – Hersteller, Händler, Portalbetreiber
– naheliegende Vorteile, die mit geringen intitialen Aufwendungen und einem Höchstmaß an Flexibilität bedarfsgerecht neue Chancen im E-Commerce eröffnen.

Erfolgreich mit Multichannel-Marketing

Unbenannt-1von Mirko Platz
Geschäftsführer Channelpilot

Um mit den eigenen Produkten ganz oben bei den Suchmaschinenergebnissen zu erscheinen, reicht Suchmaschinenoptimierung und –werbung nicht mehr aus. Allein in Deutschland gibt es schätzungsweise 150.000 Shops, die Ihre Produkte online vertreiben. Davon sind nur wenige absolute Experten im Onlinemarketing. Dabei ist es im E-Business mittlerweile unverzichtbar geworden vielfältig aufgestellt zu sein. Herausforderungen liegen vor allem bei der Nutzung wichtiger Traffic- und Sales-Quellen, die in ihrer Komplexität manuell oft schwer zu erfassen sind.

UnknownAufmerksamkeit kann vor allem durch die Nutzung von Preissuchmaschinen und Marktplätzen erregt werden. Für erfolgsorientierte Onlineshop-Betreiber ist es bei dem stetig wachsenden Wettbewerbsdruck unverzichtbar geworden, sich mehrerer Kanäle zu bedienen. Damit das Multichannel-Marketing auch aufgeht, bedarf es einer präzisen und übergreifenden Strategie. Nur so kann Reichweite, Absatz und Wirtschaftlichkeit optimal ausgeschöpft werden. Unter den Vermarktungskanälen sind Preissuchmaschinen und  Marktplätze die großen Hauptzweige der Vertriebsmöglichkeiten. Für zusätzlichen Traffic bieten sich vor allem Preissuchmaschinen an. Konsumenten haben hier die Möglichkeit, gezielt nach Produkten zu suchen und diese bestenfalls auch sofort zu vergleichen. Hingegen steht bei Marktplätzen vor allem der Sale im Vordergrund. Der Verkauf findet dabei in der Regel außerhalb des eigenen Shops statt. Zu den größten Anbietern zählen Amazon, eBay, MeinPaket oder auch Rakuten. Bei der Produktsuche über Suchmaschinen werden die Marktplatzergebnisse zumeist höher gerankt als die Produktergebnisse des eigenen Shops. Im Grunde wird das Marketing so fast automatisch mitübernommen.

Der Onlinemarkt ist ein Käufermarkt. Kunden können ihrem individuell präferierten Shoppingverhalten nachkommen, ohne auf Service und umfangreiche Informationen verzichten zu müssen. Als Shop-Betreiber muss der potenzielle Käufer also dort angesprochen werden, wo er auch sucht. Die Listung von Artikeln auf Preisvergleichsseiten und Marktplätzen erhöht die Chance gesehen zu werden – gerade weil Besucher hier gezielt nach Produkten suchen und mit großer Wahrscheinlichkeit ein Kaufinteresse haben.

Unter den etwa 100 deutschen Suchmaschinen spielt Google als Traffic-Quelle sicherlich noch eine der einflussreichsten Rollen. Auch wenn Nutzer hier nicht immer zwingend nach Produkten suchen, so sind viele Preisvergleichsplattformen suchmaschinenoptimiert und bieten Konsumenten den ersten Einstieg zum Kauf. Mit Google Shopping und Google Product Ads werden Online-Händlern zwei wesentliche Möglichkeiten geboten Traffic für Ihren Shop zu generieren. Die hauseigene Suchmaschine Google Shopping ist zwar längst nicht so komplex wie die Anzeigen, dennoch oder gerade deswegen bietet die jüngere Variante wesentliche Vorteile. Product Listing Ads (PLA’S) generieren automatischUnknown-1 Produktangebote inklusive Bild aus dem Google Merchant Center und werden neben den Shoppingergebnissen und der Websuche der Nutzer angezeigt. Individuell eingerichtete Keywords ermöglichen die Abbildung der passenden Anzeigen. Die größte Herausforderung für Shop Betreiber liegt dabei in der aufwendigen Verwaltung und dem enormen Monitoring-Aufwand. Dicht gefolgt von den relevanten Google-Angeboten sind Preissuchmaschinen und Marktplätze. Wer es bisher verschlafen hat sich hier differenzierter aufzustellen hat deutlichen Nachholbedarf. Auf dem Markt gibt es bereits Lösungen, die den manuellen Aufwand abnehmen. Mehrere Produktmarketing-Anbietern stellen entsprechende Tools bereit. Die Channel Pilot Solutions GmbH hat sich mit der Problematik lange auseinandergesetzt und kann Online-Händlern mit ChannelPilot ein Werkzeug an die Hand geben, dass Verwaltung, Analyse und Steuerung selbst übernimmt.